Auditumfang definieren
Standort, Tätigkeiten, Produkte, Schnittstellen und ausgelagerte Prozesse bestimmen Auditkriterien und Stichprobe. Behördliche Inspektion und internes Audit haben unterschiedliche Rollen.
Ein GDP-Audit prüft die tatsächliche Wirksamkeit des Qualitätssystems. Gute Inspektionsvorbereitung verbindet Dokumentenprüfung, Betriebsrundgang, Interviews und belastbare Nachweise statt kurzfristiger Kosmetik.
Ein GDP-Audit prüft die tatsächliche Wirksamkeit des Qualitätssystems. Gute Inspektionsvorbereitung verbindet Dokumentenprüfung, Betriebsrundgang, Interviews und belastbare Nachweise statt kurzfristiger Kosmetik.
Standort, Tätigkeiten, Produkte, Schnittstellen und ausgelagerte Prozesse bestimmen Auditkriterien und Stichprobe. Behördliche Inspektion und internes Audit haben unterschiedliche Rollen.
SOPs werden gegen Aufzeichnungen, Systemdaten und gelebte Abläufe geprüft. Abweichungen, Temperaturereignisse, Qualifizierungen und Änderungen zeigen die Wirksamkeit besonders deutlich.
Wareneingang, Lagerzonen, Quarantäne, Retouren, Versand, Sicherheit und IT-Schnittstellen werden vor Ort betrachtet. Mitarbeitende erklären ihre tatsächlichen Aufgaben und Eskalationen.
Findings werden nach Risiko bewertet, Ursachen analysiert und mit Verantwortlichen, Fristen und Wirksamkeitsprüfung hinterlegt. Nicht jede formale Lücke hat dieselbe Priorität.
Eine simulierte Inspektion bildet typische behördliche Fragestellungen und Nachweiswege ab. Sie ersetzt keine Behördeninspektion und garantiert kein Ergebnis.
Die Frequenz wird risikobasiert festgelegt. Tätigkeitsumfang, Änderungen, frühere Findings und ausgelagerte Prozesse beeinflussen den Plan.
Üblich sind Umfang, Kriterien, Stichprobe, Beobachtungen, Findings, Risikobewertung und vereinbarte Folgemaßnahmen.
Primärquellen: EU-GDP-Leitlinien ↗ · AM-HandelsV ↗