Versorgungsmodell klären
Vollversorger decken typischerweise ein breites apothekenübliches Sortiment und regelmäßige Touren ab. Spezialgroßhändler konzentrieren sich auf definierte Produkte, Indikationen oder Beschaffungswege.
Vollversorger und Spezialgroßhändler erfüllen unterschiedliche Beschaffungsaufgaben. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung allein, sondern ob Sortiment, Liefergebiet, Temperaturführung und Service zum tatsächlichen Bedarf passen.
Vollversorger und Spezialgroßhändler erfüllen unterschiedliche Beschaffungsaufgaben. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung allein, sondern ob Sortiment, Liefergebiet, Temperaturführung und Service zum tatsächlichen Bedarf passen.
Vollversorger decken typischerweise ein breites apothekenübliches Sortiment und regelmäßige Touren ab. Spezialgroßhändler konzentrieren sich auf definierte Produkte, Indikationen oder Beschaffungswege.
Sortimentslisten sind keine Lieferzusage. Für wichtige PZN werden Verfügbarkeit, Kontingente, Cut-off-Zeiten, Ersatzwege und Rückmeldungen anhand realer Bestellprofile getestet.
Rabatt, Skonto, Gebühren, Mindestmengen, Zahlungsziel, Retouren und Prozessaufwand werden auf denselben Warenkorb bezogen. Einzelne Prozentwerte reichen nicht für die Entscheidung.
Mehrere Bezugsquellen können die Resilienz erhöhen, schaffen aber zusätzliche Stammdaten-, Qualitäts- und Abstimmungsaufgaben. Rollen und Eskalationen müssen eindeutig bleiben.
Nein. Die geeignete Kombination hängt von Standort, Sortiment, Bestellfrequenz, Konditionen und besonderen Produktanforderungen ab.
Der Begriff beschreibt einen Großhandel mit fokussiertem Sortiment oder Leistungsprofil. Maßgeblich sind der konkrete Erlaubnisumfang und die angebotenen Prozesse.
Ja, soweit Verträge und Prozesse dies vorsehen. Wirtschaftlichkeit, Stammdaten, Retouren und Lieferantenqualifizierung sollten gemeinsam betrachtet werden.
Primärquellen: PHAGRO Mitglieder ↗ · ABDA Logistik ↗