Retouren separieren
Zurückgesandte Arzneimittel werden eindeutig gekennzeichnet und getrennt gelagert. Eine Wiedereinlagerung erfolgt nur nach dokumentierter Prüfung gemäß festgelegtem Verfahren.
Retouren, Rückrufe und Fälschungsverdacht verlangen getrennte, aber abgestimmte Verfahren. Ware bleibt gesperrt, bis Identität, Zustand, Lieferkette und weitere Entscheidung nachvollziehbar bewertet sind.
Retouren, Rückrufe und Fälschungsverdacht verlangen getrennte, aber abgestimmte Verfahren. Ware bleibt gesperrt, bis Identität, Zustand, Lieferkette und weitere Entscheidung nachvollziehbar bewertet sind.
Zurückgesandte Arzneimittel werden eindeutig gekennzeichnet und getrennt gelagert. Eine Wiedereinlagerung erfolgt nur nach dokumentierter Prüfung gemäß festgelegtem Verfahren.
Kontaktwege, Chargen- und Kundendaten, Sperrung, Benachrichtigung, Rücklauf und Wirksamkeitskontrolle müssen auch außerhalb normaler Betriebszeiten funktionieren.
Verdächtige Ware wird nicht weitergegeben. Die verantwortliche Person und die nach Verfahren zuständigen Stellen werden unverzüglich eingebunden; Beweise und Daten bleiben gesichert.
securPharm unterstützt die Verifikation serialisierter Packungen. Technische Alarme werden qualifiziert bearbeitet und ersetzen nicht die übrigen GDP- und Fälschungsschutzprozesse.
Nur wenn die festgelegten Voraussetzungen erfüllt und Produktintegrität, Lieferkette und Lagerbedingungen hinreichend belegt sind. Die Entscheidung wird dokumentiert.
Ein Rückruftest prüft Erreichbarkeit, Datenqualität, Chargenverfolgung, Mengenabgleich und Dokumentation anhand eines definierten Szenarios.
Der Alarm wird nach den geltenden Verfahren geprüft. Die Packung bleibt bis zur Klärung gesperrt; ein Alarm darf nicht ungeprüft übergangen werden.
Primärquellen: EU-GDP-Leitlinien ↗ · securPharm ↗